canopy

Das bietet der öffentliche Dienst

Zukunftssicher und familienfreundlich

Arbeitsmarkt im Umbruch

anzeigen

Der öffentliche Dienst bietet Fachkräften und Fachkräftenachwuchs beste Perspektiven. Denn die Nachfrage nach gut qualifizierten Mitarbeitern ist groß. Bedingt durch den demografischen Wandel, aber auch durch wachsende Aufgaben brauchen Bund, Land und Kommunen mehr Personal. Neben einem krisensicheren Job bietet der Öffentliche Dienst dabei auch ein hohes Maß an Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie. Damit gewinnt der Öffentliche Dienst vor allem bei jungen Menschen an Attraktivität. Denn laut einer aktuellen Studentenstudie 1) rangiert die Familienfreundlichkeit ihres künftigen Arbeitgebers noch vor dem Gehalt.

Familienfreundliches Arbeiten: bewährte Modelle

anzeigen

Einige Teilzeitmodelle haben sich bewährt. Lesen Sie die fünf beliebtesten Arbeitszeitmodelle. Welcher Vorschlag spricht Sie am meisten an?

Geblockte Teilzeit – Sie arbeiten zwei, drei oder vier Tage in der Woche Vollzeit. Nach Absprache mit den Kollegen definieren Sie die Tage, an denen Sie (nicht) anwesend sind.

Job-Sharing – Sie teilen sich eine Vollzeit-Stelle mit einem Kollegen. Wichtig ist, dass die Kommunikation zwischen Ihnen gut funktioniert. Regelmäßige Zeiten für die Abstimmung sind unverzichtbar.

Tele- oder Heimarbeit – Sie arbeiten von zu Hause aus. Internet und Telefon sollten vorhanden sein. Kalkulieren Sie mindestens einen Tag, an dem Sie vor Ort im Büro sind, um im sozialen Kontakt zu bleiben und informelle Abstimmungen zu ermöglichen.

Tagesflexibilität – Sie erledigen Ihre Aufgaben ergebnisorientiert und binden sich nicht an spezifische Arbeitszeiten. Sie arbeiten z.B. morgens, kümmern sich nachmittags um Ihre Kinder und nehmen abends einen Kundentermin wahr.

Kurz-Sabbaticals – Sie reduzieren zeitweise Ihr Gehalt oder sparen Arbeitszeit für Freizeitansprüche auf. Diese können Sie z.B. für die Eingewöhnungszeit im Kindergarten oder für die Einschulung Ihres Kindes wieder „abfeiern“.

Zurück aus der Familienpause? Tipps für den Wiedereinstieg

anzeigen

Nach einer längeren Familienpause befürchten viele Frauen, den Arbeitsanforderungen nicht mehr gerecht zu werden. Neben einer gründlichen Vorbereitung Ihres Wiedereinstiegs hilft es, wenn Sie sich einmal Ihre Stärken vor Augen führen: Sie managen täglich Ihre Familie, sind stressresistent, flexibel und organisatorisch absolut sattelfest! Mit unseren Tipps und Checklisten helfen wir Ihnen dabei, den Wiedereinstieg systematisch zu planen und im Job erfolgreich durchzustarten.

Schritt 1: Ziehen Sie Bilanz.
Wo stehen Sie und wo wollen Sie hin?

Hier geht’s zum Selbstcheck „Gut vorbereitet zurück in den Job“.

Berufliche Neuorientierung? Jetzt ist der ideale Zeitpunkt.

anzeigen

In der Familienpause verändert man sich, die Interessen und Neigungen verschieben sich, oft entdeckt man neue Talente. Der Wiedereinstieg ist der perfekte Zeitpunkt für eine berufliche Neuorientierung, wenn Sie das wollen. Und die beginnt im Kopf: Je konkreter Sie Ihr Ziel kennen, desto stärker zeichnen sich auch Ihre nächsten Schritte ab. Die folgenden Fragen helfen Ihnen dabei, Ihre Wünsche zu definieren.

Schritt 2: Bestimmen Sie Ihren Standort.
Passt Ihr Beruf noch zu Ihnen?

Hier geht’s zum Selbstcheck „Standortbestimmung“.

Jetzt geht es los: Die Bewerbung aus der Familienpause

anzeigen

Sie haben eine interessante Stellenanzeige entdeckt? Dann nehmen Sie Ihre Bewerbung in Angriff. Der erste Schlüssel zu einer erfolgreichen Bewerbung liegt in Ihrer mentalen Einstellung. Sie haben sich nicht „nur um die Familie gekümmert“, sondern vielmehr souverän Ihr Familien- Team geleitet! Das sollten Sie zunächst verinnerlichen. Danach sind zwei weitere Meilensteine von Bedeutung: Die Erstellung Ihrer aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen und Ihr überzeugender Auftritt im Vorstellungsgespräch. Neben hilfreichen Hinweisen unter den Karrieretipps finden Sie hier Antworten auf die fünf häufigsten Fragen speziell zur Bewerbung aus der Familienpause.

Schritt 3: Was tun, wenn...

5 Fragen zur Bewerbung aus der Familienpause.

Zum Schluss noch ein Tipp für Ihren neuen Arbeitsalltag: Die Rückkehr in den Beruf bedeutet eine große Umstellung für Sie und Ihre ganze Familie. Besprechen Sie gemeinsam die Veränderungen, verteilen Sie die Aufgaben neu und gewöhnen Sie sich vor allem daran, dass nicht alles perfekt sein muss. Dann wird Ihr Wiedereinstieg gelingen und kann einen großen Schritt zur Zufriedenheit und Selbstverwirklichung bedeuten.

Quellen:
1) EY Studentenstudie 2016.

2) Statistisches Bundesamt