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Karriere und Quereinstieg

Neue Chancen im öffentlichen Dienst

Status quo: Steigender Personalbedarf an vielen Stellen

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Der öffentliche Dienst braucht Personal. Nach Aussagen des Deutschen Beamtenbundes (DBB) fehlen dem Staat derzeit rund 180 000 Mitarbeiter.

Der demografische Wandel, ebenso wie drastische Sparmaßnahmen der letzten Jahrzehnte hat in vielen Bereichen Lücken hinterlassen. Im öffentlichen Dienst ist durchschnittlich jeder vierte Beschäftigte über 55 Jahre alt und geht damit bis 2025 in den Ruhestand. Parallel dazu wachsen die Aufgaben bei Bund, Land und Kommunen. Insbesondere das Thema Migration stellt den Staat vor neue Herausforderungen.

Kundenorientierung schafft Arbeitsplätze

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Doch nicht nur das aktuelle Thema Migration lässt die Anforderungen an Bund, Land und Kommunen wachsen.„Die Menschen in unserer Gemeinde sind heute sehr viel anspruchsvoller geworden. Dienstleistungsorientierung ist ein Muss“, stellt ein Bürgermeister fest und unterstreicht damit, wie weit das Umdenken im öffentlichen Dienst schon fortgeschritten ist. Um die Bürger zufrieden zu stellen, werden weiterhin Mitarbeiter gebraucht, die den Servicegedanken im persönlichen Gespräch und im freundlichen Handeln transportieren können.

Wirtschaftliches Denken benötigt Fachleute

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Der Reformdruck führt dazu, dass deutsche Behörden zunehmend mit dem Instrumentarium der freien Wirtschaft geführt werden. Dafür braucht man Finanzfachleute mit Erfahrung in der Projektfinanzierung, dem Kreditwesen oder im Schuldenmanagement. Die Einhaltung neuer Zielvereinbarungen und Prozesse muss gesteuert werden – Controlling, Berichtswesen und IT sind im öffentlichen Dienst längst angekommen. Bei vielen Projekten sind darüber hinaus Kooperationen mit der Wirtschaft unabdingbar, um die Ideen, das Know-how und die finanziellen Mittel zu nutzen, z.B. bei Public-private-Partnerships. Auch hier kommen verstärkt externe Fachleute zum Zuge.

Grün handeln braucht Sachverstand

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Umweltpolitik, energetische Sanierungen und das Engagement für erneuerbare Energien stehen im öffentlichen Dienst auf der Agenda. Im Anforderungskatalog neuer Projekte sind Ökologie und Wirtschaftlichkeit heute die entscheidenden Maßstäbe. Für dieses Wachstumsfeld werden Menschen gebraucht, die von regenerativen Energien überzeugt sind und diese mit wirtschaftlichem und technischem Sachverstand in ihrem unmittelbaren Umfeld vorantreiben wollen.

Traditionelle Arbeitswelten in Bewegung

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Vernetzung, Digitalisierung und Globalisierung sind die Treiber unserer Gesellschaft. Täglich diktieren sie die Regeln des Marktes neu. Um sich diesen Herausforderungen zeitnah zu stellen, setzt die Privatwirtschaft auf neue, flexiblere Arbeitsstrukturen. Auch öffentliche Einrichtungen suchen nach Wegen, um ihre Ressourcen optimal einzusetzen und ihre Arbeitsbeziehungen zu flexibilisieren. Projektarbeit und Kooperationen mit der Wirtschaft sind hier zielführend.

Der öffentliche Dienst braucht Sie

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Ihre Chancen zum Einstieg in den öffentlichen Dienst sind so gut wie kaum jemals zuvor. Durch den hohen Personalbedarf sind die Hürden für Quereinsteiger und erfahrene Praktiker an vielen Stellen durchlässiger geworden.

Aber wer wird nun gebraucht? Nach wie vor dringend Berufsschullehrer, gerade in der Metallindustrie, der Elektrotechnik oder Sozialpädagogik, außerdem Gymnasiallehrer für verschiedene Fächerkombinationen und Erzieher. Aber auch die Polizei sucht dringend Fachkräfte und Nachwuchs. Viele Ministerien rüsten ihre IT-Abteilungen auf. Stichwort: Bekämpfung von Cyberkriminalität. Und natürlich Mitarbeiter in den Kommunalverwaltungen, die im direkten Umgang mit Bürgeranliegen ein hohes Maß an Kundenorientierung mitbringen.

Können Sie sich dafür begeistern, im öffentlichen Dienst zu arbeiten? Nutzen Sie Ihre Chance und lesen Sie jetzt in den Stellenanzeigen, wo Sie konkret gebraucht werden könnten.

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